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Das Ziel des Projekts Haus14 ist der Betrieb einer gastronomischen Einrichtung mit Klubcharakter zur Wiederbelebung der ursprünglichen Idee eines (Studenten)-Klubs mit Livemusik im Gemeinschaftshaus des nationalen Kulturdenkmals Studentendorf Schlachtensee.
Das recht reduzierte Kulturangebot in der umliegenden Region Steglitz/ Zehlendorf, sowie aus den umliegenden Gemeinden Kleinmachnow und Stahnsdorf bietet, eine große Möglichkeiten zur Etablierung eines umfassenden Kulturstandorts.
Das Studentendorf Schlachtensee hat über 900 internationale Bewohner*innen, die einen Teil der Zielgruppe abbilden. Diese wird ergänzt durch Besucher*innen aus der umliegenden Regionen.

Das Objekt „Haus14“ ist mit somit ein perfekter Standort für ein spannendes, urbanes Kulturprojekt.

Haus 14

Das große Haupthaus des Studentendorfs bietet auf drei Etagen alle Möglichkeiten und genug Platz für ein visionäres Kulturkonzept.

Der Klub

Ehemals, in den 60er Jahren, als Mensa geplant, wurde der mehr als 220 m2 große „Klub“ des Hauses bereits in den letzten Jahrzehnten als Studentenklub betrieben und war zuletzt eine Party- u. Eventlocation.
Neben der großen Bar in den Klubräumlichkeiten gibt es eine voll eingerichtet Großküche.

Durch eine umsichtige Renovierung und Aufarbeitung des Klubraums, ist jetzt die gewagt futuristische Architektur des Raums komplett sichtbar. Wir wollen und müssen dem Standort, der als Kulturdenkmal unter besonderen Schutz steht, gerecht werden.

Der Klubraum verfügt jetzt über eine vollwertige Bühne für vielerlei Live Settings. Der neue Raum hat ein zeitgemäßes Lichtkonzept und moderne Bühnentechnik erhalten.

Wir planen Konzerte in diversen Genre und Stand-Up Comedy in Deutsch und Englisch, aber langfristig nehmen wir uns die Freiheit zu überraschen.

Der Klubküche wird sich auf ein Speisenangebot von deutschen warmen und kalten Tapas spezialisieren. Aufgrund der großen Bandbreite an Nationalitäten im Studentendorf lassen sich auf Basis dieses „Tapas“-konzeptes auch wunderbare kulinarische Kooperationen schaffen.

Der Saal

Im Obergeschoß des Haus befindet sich der große „Saal“ des Haus.
Auch dieser Raum überrascht durch eine besondere Architektur. Mit einer Bühne, einem Vorführraum/ Projektorraum und einer Leinwand, ist der Saal ein klassischer Mehrzweckraum.
Es sind verschiedenste Nutzungskonzept möglich: Als Theatersaal, Kinosaal, Hochzeitssaal, Konzertsaal, Probensaal für Chöre, Versammlungsraum, … 120 Möglichkeiten.

Das Café / Biergarten

Eine weitere Option ist ein Café / Biergarten im Erdgeschoss des Hauses. Die große Freifläche für dem Haus, dem sogenannten Marktplatz, bietet in der warmen Jahreszeit einen wunderschönen, ruhigen Ort für ein solches Vorhaben. So gibt es für die Sommermonate eine gute Option den Geschäftsbetrieb zu sichern und zu ergänzen.

Dazu kommen ein großes Treppenhaus, Garderobenräumen, Büros, diverse Neben- und Lagerräumen und sanitäre Einrichtungen auf jeder Etage.

Umsetzung

Der Betrieb startet mit einer Vier-Tage-Woche von Mittwoch bis Samstag. Die Öffnungszeiten werden sich mit Ausnahmen, und in Abhängigkeit von Veranstaltungen im Rahmen von 18 bis 1 Uhr bewegen (Coronabedingte Einschränkungen werden natürlich beachtet). Die Konzerte sollen gegen 21.00 Uhr beginnen.

Auf Grund von Corona konzentriert sich das Geschehen auf eine Mischung von live aufgelegter (Mi & Do) und live gespielter (Fr & Sa) Musik, bei ausschließlichem Sitzbetrieb. So ergibt sich bei einer Klubgröße von mehr als 220 m2 auch nach dem aktuellen Abstandsgebot eine Anzahl von 80-100 Sitzplätzen.
Alle Plätze haben eine gute Sicht auf die im Zentrum des Raumes gelegene Bühne.  Es werden Speisen angeboten und es gibt ausschließlich Selbstbedienung.
Eintrittsgelder werden bislang nicht erhoben, da wir eine großzügige Förderung durch das Musicboard Berlin erhalten haben.

Die Getränke und Speisen werden zu normalen, dem Zehlendorfer Umfeld angepassten Preisen angeboten, wobei Studentendorfbewohner einen Nachlass bei den Getränken bekommen.
So versprechen wir uns, auch die Studenten*innen als Gäste gewinnen zu können. Wir möchten damit  Musiker*innen den Zugang zu einem möglichst großen Publikum ermöglichen.

Finanzierung

Ein Großteil der Betriebskosten soll durch die Einnahmen aus der Gastronomie gedeckt werden.

Zukunft

Wenn diese Grundkonzeption umgesetzt ist und die Krise mehr Möglichkeiten zulässt, werden auf diesem System die immensen Möglichkeiten des Haus 14 umfänglich ausgeschöpft und die volle Bandbreite der Kunst, Kultur und Gemeinschaft dynamisch etabliert.

Wir gehen davon aus, dass uns die Corona-bedingten Einschränkungen noch eine Weile begleiten werden. Weitere größere kulturelle Veranstaltungen sollen jedoch bei Aufhebung der Maßnahmen umgesetzt werden, dabei soll sowohl der große Klubraum genutzt werden, aber auch eine Ausweitung des Konzert- und Veranstaltungsbetriebes auf dem im Obergeschoss gelegenen Veranstaltungssaal wird dann möglich werden. Auch der Betrieb eines Kinosaals in den Räumen des Gemeinschaftshauses ist möglich.

 

Wir freuen uns über neue Mitglieder.

Sie können uns ihre Beitrittserklärung als Mail (info@haus14.com) oder Post schicken oder wir lernen uns direkt ihm Klub kennen.